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Pflegezusatzversicherung: Das ist wichtig

Eine private Pflegezusatzversicherung wird immer wichtiger, denn während die Kosten der Pflege steigen, stagnieren die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Und die Mehrkosten zahlen die Pflegebedürftigen oder Familienangehörigen aus eigener Tasche.
 Pflegezusatzversicherung: Das ist wichtig

Eine Pflegezusatzversicherung kann helfen, die finanziellen Belastungen für die betroffenen Familien zu reduzieren. Eine sogenannte Pflegetagegeldversicherung zahlt bei Pflegebedürftigkeit einen festen Geldbetrag unabhängig von den tatsächlichen Pflegekosten. Verwenden können Sie das Geld, wie Sie mögen: Sie können davon Pflegeleistungen finanzieren oder eine Haushaltshilfe. Gezahlt wird je nach festgestelltem Pflegegrad: Den vollen Betrag gibt es in aller Regel im höchsten Pflegegrad. In den niedrigen Pflegegraden wird prozentual ausgezahlt. Und auch bei Demenz sehen die meisten Pflegetagegeldversicherungen mittlerweile Leistungen von bis zu 50 Prozent des vereinbarten Tagessatzes vor.

Welche Arten der Pflegezusatzversicherung gibt es?

Im Gegensatz dazu orientiert sich die Pflegekostenversicherung an den tatsächlich anfallenden und nachgewiesenen Pflegekosten. Je nach Versicherer und Tarif wird die finanzielle Lücke zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten zu 100 Prozent geschlossen, sodass Sie keine Pflegekosten mehr selbst tragen müssen. Eine dritte Alternative ist die Pflegerentenversicherung, die bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit die vereinbarte Rente zahlt – die tatsächlichen Kosten der Pflegebedürftigkeit spielen bei dieser Variante ebenfalls keine Rolle.

Pflegezusatzversicherung: Vorsicht, Wartezeit!

Eine Fußangel in den Verträgen sind Wartezeiten. Leistungen sind dann daran gekoppelt, dass der Vertrag bereits einige Zeit lang besteht – nicht selten sind die Wartezeiten auf drei Jahre festgelegt, während derer es im Ernstfall keine Leistungen gibt. Eine gute Pflegezusatzversicherung verzichtet auf diese Wartezeit oder reduziert sie bzw. verzichtet zumindest bei einer unfallbedingten Pflegebedürftigkeit.

Koppelung an die gesetzliche Pflegeversicherung

Standard in den Verträgen ist heute, dass die Pflegezusatzversicherung die Feststellungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zur Pflegestufe übernimmt – und zwar dauerhaft und ohne eigene Überprüfung bzw. Nachprüfung. Das erspart Betroffenen regelmäßige ärztliche Untersuchungen ihres gesundheitlichen Zustands. Wichtig ist auch, dass eine Beitragsbefreiung je nach Pflegegrad vereinbart wird, sodass die Beiträge nicht weitergezahlt werden müssen, wenn Pflegebedürftigkeit diagnostiziert wurde.

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09.01.2017
Foto: Brian A Jackson / Shutterstock.com
Fotos:Model/Colourbox.de
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DKV KPET 16,75 €
Deutsche Familienversicherung PZ0-30 | PZ1-30 | PZ2-50 | PZ3 17,00 €
*Berechnungsgrundlage: Versicherer mit Leistungen in allen drei Pflegestufen und häuslicher Pflege, Versicherter 30 Jahre, Tagessatz 50 Euro.
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